Im Nebel

Ein Gespräch mit Frank Rauschenbach,
Geschäftsführer des Hallenbades zum Artikel

Die Frau, nach der
man sich sehnt

Ein Stummfilm mit Stilikone Marlene Dietrich und Live-Musik von Pianistin Eunice Martins
4. Mai 2016

Auf subtile und geheimnisvolle Weise verkörpert Marlene Dietrich in ihrer ersten Filmhauptrolle „die Frau, nach der man sich sehnt“. Mit ihrer unvergleichlichen Aura brillierte sie als Titelheldin in der Rolle als femme fatale. Die Story: Auf seiner Hochzeitsreise begegnet Leblanc (Uno Henning) im Zug der mysteriösen Stascha (Marlene Dietrich), die durch das gemeinsame Wissen um ein Verbrechen an Dr. Karoff (Fritz Kortner) gebunden ist. Leblanc verfällt ihr, verlässt Hals über Kopf seine Frau und will mit Stascha fliehen. Karoff, der Stascha ebenfalls hörig ist, wittert ihren Versuch sich von ihm zu lösen und droht ihr, sie und sich selbst bei der Polizei anzuzeigen. Es kommt zum Kampf zwischen den Rivalen. Das Liebesmelodram aus dem Jahre 1929 ist nach einer Romanvorlage von Max Brod entstanden. Regisseur Kurt Bernhardt führt die Zuschauer mit fließenden Kamerabewegungen und Schnitten durch aufwendig gestaltete Filmkulissen. Die Pianistin Eunice Martins wird den Stummfilm am Flügel begleiten und das Liebesdrama neu interpretieren. Der Stummfilm wird vom Hallenbad und der Autostadt im Rahmen der Movimentos Festwochen präsentiert.

Wir verlosen 1 x 2 Tickets für die Vorstellung am 4. Mai 2016 um 21.30 Uhr im Großen Schwimmerbecken.
Schicken Sie eine E-Mail mit dem Stichwort „Stummfilm“ an kino@hallenbad.de
Einsendeschluss ist der 31. März 2016